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Delegation des „Department of Transportation of Jiangsu Province“ zu Gast an der Bergischen Uni

Vernetzte Mobilität, Autonomes Fahren und die Automotive-Region Bergisches Land – das waren die Schwerpunktthemen eines Erfahrungsaustauschs, der eine Expert*innengruppe aus China (Jiangsu) nach Wuppertal führte. Ziel des Besuchs an der Bergischen Universität war es, sich über die Bedeutung, die Kompetenzen und das Netzwerk rund um diese Themen zu informieren.

Im Mittelpunkt standen die Automotive-Region Bergisches Land und insbesondere die Forschungsaktivitäten rund um das Thema „Automatisiertes Fahren“ an der Wuppertaler Hochschule. Mit den drei Projekten „Kompetenzzentrum Automatisiertes Fahren“, „AFFiAncE – Adaptierbare Fahrzeugarchitektur Für AutomatisiErte Fahrzeuge“ und „Bergisch.Smart.Mobility – Künstliche Intelligenz als Enabler für die Mobilität von morgen“, die alle am Institut für Systemforschung der Informations-, Kommunikations- und Medientechnologie (SIKoM) unter der (Gesamt-)Leitung von Prof. Dr.-Ing. Anton Kummert in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Tobias Meisen verortet sind, ist die Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik im Themenfeld „Mobilität der Zukunft“ sehr gut aufgestellt.

„Durch die Forschungsprojekte wird ein breites Spektrum des Themenfelds abgedeckt, in denen mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Partnern, unter anderem aus der (regionalen) Wirtschaft sowie mit Verantwortlichen in Kommunen und aus Verkehrsbetrieben, eng zusammengearbeitet wird“, erklärte Per Kohl, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kompetenzzentrum Automatisiertes Fahren an der Bergischen Uni. Neben den Forschungsprojekten der Uni erhielten die Gäste aus Asien Einblicke in die Wirtschaftsregion Wuppertal und die Zusammenarbeit mit Partner*innen aus China sowie über die Aktivitäten der Deutsch-Chinesischen Automotive-Allianz und über das Projekt „Bergisch.Smart.Mobility“.

„Die Gäste äußerten sich sehr positiv über die Aktivitäten der beteiligten Akteure und zeigten ein großes Interesse daran, sich weiterhin fachlich auszutauschen und luden die beteiligten Wissenschaftler für weitere Gespräche und Diskussionen in die Provinz Jiangsu ein. Damit wurde ein erster Grundstein für weitere Aktivitäten und die internationale Vernetzung in diesem Bereich gelegt“, resümiert David Michalik, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt AFFiAncE.

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