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CAMO auf dem World Usability Day der Metropole Ruhr

Die Einführung automatisierter Mobilität geht mit vielen Herausforderungen einher. Auf dem World Usability Day der Metropole Ruhr am Donnerstag, 12.11.2020 Uhr wird der Mensch in den Mittelpunkt der Betrachtung gesetzt. Prof. Dr. Stefan Geisler, Vorstandsvorsitzender des Instituts Positive Computing der Hochschule Ruhr West und Forscher im Centrum für Automatisierte Mobilität (CAMO), hält hierzu ab 17:20 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Wohlbefindensorientierte Gestaltung automatisierter Mobilität“ und beleuchtet darin, welche Faktoren berücksichtigt werden sollten, um alle Bevölkerungsbereiche bei der Transformation mitzunehmen. Dabei werden insbesondere Vertreter:innen von Kommunen und Verkehrsbetrieben, aber auch Entwickler:innen adressiert. Außerdem interessant für alle Automotive-Interessierten ist das interaktive Exponat von Christopher Hadyk zur fairen Objekterkennung mithilfe von KI im Automotive-Bereich. Weitere Exponate zeigen das Tätigkeitsspektrum des Instituts Positive Computing. Die Exponate stehen den ganzen Tag über bereit, die Aussteller:innen sind in den Vortragspausen für Fragen und Diskussionen ansprechbar.

Die Gesamtveranstaltung beginnt um 10:00 Uhr und findet aufgrund der COVID-19-Pandemie ausschließlich online statt. Kostenfreie Teilnahme und Anmeldung über www.ruhrwud.de. Die virtuelle Ausstellung des Instituts Positive Computing findet sich unter wud.positive-computing.de.

Über den World Usability Day: Der World Usability Day ist eine weltweite dezentrale Veranstaltung von Usability Professionals, also Menschen, die sich professionell mit der menschzentrierten Entwicklung von meist digitalen Produkten beschäftigen. Mehr dazu: www.worldusabilityday.de bzw. für die Metropole Ruhr www.ruhrWUD.de.

Über das Institut Positive Computing: Das Institut Positive Computing der Hochschule Ruhr West ist ein fachbereichsübergreifendes Forschungsinstitut. Positive Computing untersucht und berücksichtigt beim System-Design die Wirkung von Technologien auf Menschen in Bezug auf Grundbedürfnisse wie Autonomie, Zugehörigkeit und Verständnis und somit auf die Motivation und das Wohlbefinden. Erkenntnisse und Methoden aus den Forschungsfeldern der positiven Psychologie, dem positiven Design und positiven Technologiewissenschaften (bspw. Ingenieurwissenschaften und Informatik) werden hier zusammengeführt. Mehr dazu: www.positive-computing.de.

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